Instabilität im System der frühen Bildung
Das System der frühen Bildung steht durch inhaltliche Anforderungen, den Personalmangel
der letzten Jahre und die Fachkräftesicherung unter Druck.
Kindheit und Jugend im Wandel: Risiken und Chancen
Das Magazin (Archiv) für praxisorientiertes Wissen und Können: Reportagen, Studien, Best Practice und Handlungsempfehlungen. Für pädagogische Fachkräfte!
Das System der frühen Bildung steht durch inhaltliche Anforderungen, den Personalmangel
der letzten Jahre und die Fachkräftesicherung unter Druck.
17 wissenschaftlich fundierte Beiträge für pädagogische Fachkräfte, Einrichtungs-Leitungen, Fachberatungen und Eltern.
WeiterlesenDieses Fachbuch bereitet Sprachförderkräfte auf diese wichtige Aufgabe vor und stellt acht Fördereinheiten zur fundierten Sprachförderung in Kita und Grundschule zur Verfügung.
WeiterlesenDie Kindheit ist in der Krise: Geschlossene Kitas. Überlastete Jugendämter. Marode Schulen. Doch wen kümmert’s?
Weiterlesen»Wir haben praktisch keine Wartelisten mehr« – Erleben wir gerade das Ende des Kitaplatzmangels?
WeiterlesenKinder sollen durch frühe mathematische Bildung in der Kita erfahren können, welche Bedeutung und welchen Nutzen ein mathematisches Grundwissen hat.
Weiterlesen28 ungeschminkte Berichte von Erzieherinnen stehen im Mittelpunkt des «Kita-Krisenbuch – Systemversagen aufdecken». Sie geben denjenigen
eine Stimme, die im System überhört werden.
Als unzureichend hat die Vorsitzende der so genannten Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, die Kinderbetreuung in Deutschland kritisiert: Die KItas haben zu wenige Stunden am Tag geöffnet. „Sie sind unzuverlässig und zu viele Wochen im Jahr geschlossen. Man kann sich nicht auf die Kitas verlassen.“
WeiterlesenDer erste Platz in der Kategorie „Kita des Jahres“ und damit 25.000 Euro gingen an die Kita Regenbogenland aus Rötha in Sachsen.
WeiterlesenDie Studie „Kitas 2. Klasse?“ kommt zu dem Ergebnis, dass systematische Mehrfachbelastungen und Ressourcennachteile die Situation gerade in den Kitas prägen, die einen höheren Anteil von Kin
dern aus sozioökonomisch benachteiligten Familien betreuen.