Fast 80.000 Kindeswohlgefährdungen im Jahr 2025
Im Jahr 2025 stellten die Jugendämter bei fast 80.000 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt fest.
WeiterlesenKindheit im Wandel: Risiken und Chancen
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Im Jahr 2025 stellten die Jugendämter bei fast 80.000 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt fest.
WeiterlesenEine narzisstische Mutter ist stark auf sich selbst fokussiert, zeigt wenig Empathie und nutzt ihre Kinder oft zur Bestätigung ihres eigenen Selbstwerts
WeiterlesenWenn das familiäre Zuhause kein sicherer Ort mehr ist, greift der Staat ein. Insgesamt 69.477 Kinder und Jugendliche wurden im Jahr 2024 in Deut-
schland zu ihrem Schutz vorübergehend durch die Jugendämter in Obhut genommen.
Die Ambulanz für Familientherapie am Institut für Psychosoziale Prävention in Heidelberg hat mit dem Leuchtturm-Elternprogramm ein Programm für psychisch belastete Eltern mit Kindern im Alter von 0–14 Jahren entwickelt.
WeiterlesenFür die Kinder von Alkoholabhängigen gibt es kaum Aufmerksamkeit. Der suchtkranke Elternteil kreist mit seinen/ihren Gedanken um den Alkohol. Der andere Elternteil kreist mit seinen Gedanken um den Suchtkranken. Die Bedürfnisse der Kinder bleiben oft auf der Strecke.
WeiterlesenDrei bis vier Millionen Kinder und Jugendliche leben mit mindestens einem psychisch erkrankten Elternteil zusammen
WeiterlesenDer suchtkranke Elternteil kreist mit seinen Gedanken um den Alkohol.
Die Bedürfnisse der Kinder von Alkoholabhängigen fallen dabei häufig unter den Tisch.
Das Best-Practice-Projekt „KANU – Gemeinsam weiterkommen“ verfolgt das Ziel, Kinder psychisch belasteter Eltern vor einer eigenen Erkrankung zu schützen.
WeiterlesenVäterliche Depressionen können mit einem höheren Risiko für De-
pressionen beim Nachwuchs in Verbindung gebracht werden laut einer online in JAMA Network Open veröffentlichten Studie.
Millionen von Menschen haben mit einem Persönlichkeitsmerkmal zu kämpfen, das als Alexithymie (oder als Gefühlsblindheit) bekannt ist, was so viel bedeutet wie „keine Worte für Gefühle“.
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