Symbolbild - © WavebreakmediaMicro

Meta-Studie bestätigt „Brain-Drain-Effekt“ – Handys reduzieren Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung

Wie  stark Smartphones die Aufmerksamkeit als auch die Gedächt-
nisleistung reduzieren, ist seit 2017 als Brain-Drain-Effekt bekannt. Ein Forschungsteam der Universität Augsburg hat in einer Meta-Analyse 22 Studien verglichen und bestätigt den Effekt. Für die Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen folgt daraus eine besondere Herausforderung.

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Mit äußerster Brutalität schlagen und treten mehrere Jugendliche auf ein am Boden liegendes Opfer ein.
Mit äußerster Brutalität schlagen u treten mehrere Jugendliche auf ein am Boden liegendes Opfer ein - YouTube

Gewaltvideos werden unter Kindern und Jugendlichen via WhatsApp,TikTok & Co geteilt

In der Öffentlichkeit wird in letzter Zeit sehr oft über Gewaltvideos diskutiert, die unter Jugendlichen geteilt werden. Die Empörung über diese Videos, aber auch die Sorge um die Kinder und Jugendlichen sind groß.

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extrem dünnes Mädchen betrachtet sich vor einem Spiegel

»Pro-Ana« und »Pro-Mia« – gefährliche Abnehm-Foren für Mädchen

Kontaktanzeigen wie „Willst du auch eine perfekte Ana werden? Dann bist du hier richtig!“ bewerben so genannte Mager-, Hunger- bzw. Pro-Ana-Gruppen in Messenger-Diensten. Der Anzeigentext lässt darauf schließen, dass innerhalb der Gruppen essgestörtes u gesundheits-
gefährdendes Verhalten verherrlicht und gefördert wird.

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Junge schaut traurig auf sein Handy

Soziale Medien: Kinder und Jugendliche vergleichen sich ständig mit Personen, die ihnen wohlhabender, hübscher, beliebter und glücklicher vorkommen

Eine neue Studie des Leibniz-Institut für Bildungsforschung zeigt, dass der Gebrauch von sozialen Medien mit einem geringeren Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen zusammenhängt.

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Für queere Kinder ist elterliche Unterstützung besonders wichtig. (Symbolbild) - © Alex Greyer

Wie queere Kinder ihre Eltern herausfordern

Die 12-Jährige ist verliebt – in ein Mädchen. Der Sohn fühlt sich als Tochter. Immer mehr Heranwachsende verorten sich auf dem quee-
ren Spektrum. Ist das wirklich der Zeitgeist? Und wie reagieren Eltern dann?

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Abbildung aus dem Buch " Der Struwwelpeter". Familie sitzt am Tisch. Der Junge kippelt mit dem Stuhl, fällt und reißt das Tischtuch mit dem Geschirr runter.
Die Geschichte vom Zappel-Philipp aus dem Buch "Der Struwwelpeter"- © Heinrich Hoffmann (1845)

ADHS im Vorschulalter

Lebhafte Kinder gehören in den Kita-Alltag. In der Regel ist es in die-
sem Alter völlig normal, dass Kinder manchmal unruhig, zappelig oder leicht ablenkbar sind. Insbesondere bei jüngeren Kindern ist es schwierig, „normales“ von unruhigem, grenzüberschreitendem, „ex-
pansivem“ Verhalten zu unterscheiden.

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