Fast 80.000 Kindeswohlgefährdungen im Jahr 2025
Im Jahr 2025 stellten die Jugendämter bei fast 80.000 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt fest.
WeiterlesenKindheit im Wandel: Risiken und Chancen
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Im Jahr 2025 stellten die Jugendämter bei fast 80.000 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt fest.
WeiterlesenNach Auswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik werden inzwischen jährlich mehr als 25.000 Gewaltdelikte an Schulen registriert.
WeiterlesenIn Nordrhein-Westfalen ist Gewalt in Kitas 2025 deutlich gestiegen: Um 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vor allem untereinander haben Kinder mehr Übergriffe erlebt.
WeiterlesenAus Studien wissen wir, dass Kinder selbst dann alles mitanhören, wenn sie sich im Nebenzimmer aufhalten. Manchmal schleichen sie sich heraus und sehen es.
WeiterlesenSogenannte „Loverboys“ versuchen, junge Frauen emotional an sich zu binden, um sie anschließend zur Prostitution zu zwingen.
WeiterlesenInsgesamt rund 310.199 Links zu Millionen Aufnahmen, 21,6 Terabyte Daten konnten wir aus den größten pädokriminellen Foren im Darknet entfernen. Zwei Foren haben wir in die Knie gezwungen, eines wurde inaktiv. Und wieder bleibt die Frage: Wann wird die Politik endlich handeln?
WeiterlesenBereits jede zweite Lehrkraft hat Erfahrung mit Gewalt gemacht. Häufig gehen die Übergriffe von Schülern und deren Eltern aus.
WeiterlesenDeutschlandweit fehlen mehr als 98.000 Erzieherinnen und Erzieher. Dieser Mangel hat Folgen: Vernachlässigung, Einschüchterung und Gewalt in in deutschen Kitas!
WeiterlesenWarum wir kriminelle Jugendliche nicht alleinlassen dürfen | Im Einsatz für Jugendschutz und Gewaltprävention.
WeiterlesenSexualisierte Gewalt an Kindern – verübt von Frauen? Ein Tabu im Tabu. Frauen als Täterinnen werden bis heute durch die Justiz oft übersehen. Wissenschaftler und Therapeuten warnen vor einem „blinden Fleck“ in der Gesellschaft, denn bislang kaum beachtete Forschungsergebnisse zeigen: In bis zu 20% der Fälle, also bei je-
dem fünften Missbrauch, ist eine Frau die Täterin.