Ängste bei Kindern werden chronisch
Die Hoffnung auf einen Rückgang bei psychischen Erkrankungen ist nicht eingetreten. Ängste, Depressionen und Essstörungen begleiten viele junge Menschen inzwischen dauerhaft – vor allem Mädchen.
WeiterlesenKindheit und Jugend im Wandel: Risiken und Chancen
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Die Hoffnung auf einen Rückgang bei psychischen Erkrankungen ist nicht eingetreten. Ängste, Depressionen und Essstörungen begleiten viele junge Menschen inzwischen dauerhaft – vor allem Mädchen.
WeiterlesenJungen und Mädchen starten mit ähnlichen mathematischen Fähigkeiten
in die Schule. Doch schon vier Monate nach Schulbeginn werden Jungen im Schnitt besser in Mathe als Mädchen. Woran liegt das?
Die psychische Gesundheit und das seelische Wohlbefinden sind bei heran-
wachsenden Mädchen schlechter als bei gleichaltrigen Jungen;
dies geht
aus einem Bericht des WHO-Regionalbüros für Europa hervor. Diese Kluft verschärft sich mit zunehmendem Alter sogar noch, wobei die Ergebnisse bei 15-jährigen Mädchen am ungünstigsten sind.
Kontaktanzeigen wie „Willst du auch eine perfekte Ana werden? Dann bist du hier richtig!“ bewerben so genannte Mager-, Hunger- bzw. Pro-Ana-Gruppen in Messenger-Diensten. Der Anzeigentext lässt darauf schließen, dass innerhalb der Gruppen essgestörtes u gesundheits-
gefährdendes Verhalten verherrlicht und gefördert wird.
Mädchen und Jungen haben in der neunten Klasse ähnlich hohe digitale Kompetenzen. Mädchen verfolgen – anders als Jungen – aber nur dann eine MINT-Karriere, wenn ihre digitalen Kompetenzen überdurchschnittlich stark ausgeprägt sind.
WeiterlesenDie Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes warnt in Berliner Schulen vor drohenden Zwangsehen während des Heimaturlaubs: „Wir wollen gerade vor den Sommerferien sensibilisieren und auf-
klären, was Mädchen tun können, wenn sie ein ungutes Gefühl ha-
ben.“ Wollen die Eltern wirklich nur Urlaub in der Heimat machen?
Jugendliche zwischen 16 und 18 sind in Deutschland fast 64 Stun-
den in der Woche im Internet unterwegs. Mädchen verbringen ins-
gesamt mehr Zeit im Internet als Jungen – besonders intensiv mit dem Smartphone. Männliche Jugendliche verwenden im Vergleich häufiger den Desktop-PC.
Social-Media-Kanäle quellen über von Bildern scheinbar perfekter Körper. In der Realität kämpfen immer mehr vor allem ganz junge Frauen mit Essstörungen. Die Dunkelziffer ist hoch, die Daten bilden nur ärztlich diagnostizierte Fälle ab.
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Eine soziologische Studie der Universität Zürich hat im Detail untersucht, was Schülerinnen am meisten abschreckt. Dabei spielen geschlechtsspezifische Stereotypen – etwa vermeintliche Unterschiede im analytischen Denken – eine grosse Rolle.
WeiterlesenVor allem bei Kindern werden immer mehr Autismus-Fälle diagnostiziert. Damit
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