Du wirst benachrichtigt, wenn Dein Kind schädliche Inhalte sieht, online gemobbt wird oder auf Pädophile trifft.
Auszug auf der Produktbeschreibung:
Die App „Helmit“ ist eine digitale Schutzlösung, die Eltern dabei unterstützt, ihre Kinder sicher und altersge-
recht im digitalen Raum zu begleiten. Mithilfe neuer Technologien schützt die App unter anderem vor proble-
matischen Inhalten, Cybermobbing, Kontaktanfragen von Fremden sowie übermäßiger Bildschirmnutzung –
mit Fokus auf Prävention, Orientierung und Vertrauen statt Kontrolle. Ziel ist es, digitale Sicherheit alltags-
tauglich zu machen und die Medienkompetenz in Familien nachhaltig zu stärken.
Hinweis der Redaktion
Das Magazin „Kindheit heute“ ist ein privates Non-Profit-Projekt ohne Rechtsform. Es werden weder poli-
tische noch wirtschaftliche Ziele verfolgt. Alle vorgestellten Produkte und Bücher werden aus persönli-
cher Überzeugung empfohlen. Für deren Erwähnung oder Vorstellung erhalten wir keine finanzielle Ver-
gütung, Sachleistungen oder sonstige Vorteile!
Helmit Portrait
Sicherheit im digitalen Raum
Kinder bewegen sich heute selbstverständlich in digitalen Räumen. Sie chatten, teilen Inhalte, knüpfen Kon-
takte und verbringen viel Zeit auf Social Media. Dort werden sie aber auch mit realen Risiken konfrontiert: Cybermobbing, Cybergrooming, Hassrede oder verstörende Inhalte gehören für viele Familien längst zu
realen Sorgen im Alltag. Jedes fünfte Kind erlebt Cybermobbing, jedes vierte Grooming. Für Eltern entsteht
daraus ein schwieriges Spannungsfeld. Entweder setzen sie auf restriktive Verbote und Kontrolle oder sie
hoffen, dass nichts passiert. Beides führt nicht zu der Sicherheit, die Kinder in digitalen Räumen brauchen.
Was Helmit ist
Helmit ist eine Software, die Kinder auf Social Media vor digitalen Gefahren wie Cybermobbing, Grooming
und unangemessenen Inhalten schützt und Eltern im Ernstfall frühzeitig warnt. Helmit versteht sich als di-
gitaler Helm für die digitale Welt, welcher Sicherheit schafft, ohne die Freiheit und Privatsphäre des Kindes einzuschränken.
Statt Inhalte pauschal zu blockieren, analysiert Helmit digitale Interaktionen im Kontext und erkennt Muster,
die auf Cybermobbing, Grooming oder andere Grenzüberschreitungen hindeuten können. Dabei funktioniert
Helmit über die Plattformen hinweg, die Kinder tatsächlich nutzen – darunter WhatsApp, Instagram, Discord
oder YouTube. Sobald kritische Entwicklungen erkannt werden, erhalten Eltern gezielte Warnmeldungen, die
ein rechtzeitiges Eingreifen ermöglichen, ohne jede einzelne Nachricht aktiv überwachen zu müssen.

Eltern installieren Helmit auf ihrem Laptop oder Smartphone
und verknüpfen die Social Media Accounts ihres Kindes durch das einfache Scannen eines QR Codes. Das Setup dauert weniger als 2 Minuten. Nach dem Setup analysiert Helmit fortlaufend Nachrichten und Aktivi-
täten auf Anzeichen für riskante oder gefährliche Interaktionen. Wird ein Risiko erkannt, erhalten Eltern in
Echtzeit eine Warnung mit einem kurzen relevanten Auszug zur Einordnung der Situation.
In der Laptop Version von Helmit werden sämtliche Daten ausschließlich lokal auf dem Gerät der Eltern ver-
arbeitet, sodass maximaler Datenschutz garantiert ist.
Die Smartphone App ist auf maximale Einfachheit und Alltagstauglichkeit ausgelegt
Neben dem Schutz in sozialen Netzwerken und Messengern können Eltern hier auch Bildschirmzeiten fest-
legen, Apps blockieren, Webfilter aktivieren und über integrierte Ortungsdienste den Alltag ihrer Kinder bes-
ser im Blick behalten.
Helmit erkennt die folgenden Formen digitaler Gewalt und problematischer Inhalte
- Cybergrooming und pädokriminelle Kontaktanbahnung
- Cybermobbing
- Hassrede
- Gewaltverherrlichende Inhalte
- Drogen- und Alkoholmissbrauch
- Essstörungen
- Suizidgedanken
- Gefährliche Challenges
Quelle: Helmit.org
wurde von Leonardo Benini (23!) und Alexander Wolters (23!) gegründet. Beide haben an der Technischen Universität München studiert und Helmit direkt aus dem universitären Umfeld heraus aufgebaut. Die beiden Gründer kennen sich schon seit dem Kindergarten und sind zusammen zur Schule gegangen. Als Angehörige der Gen Z sind sie selbst mit Social Media aufgewachsen und kennen die gefährlichen Dynamiken digitaler Räume sehr gut: Mobbing, Belästigung, Manipulation, Cybergrooming und problematische Inhalte.

>>> zur Website von Helmit – der digitale Helm (externer Inhalt)
Urheberrechtshinweis
Alle Rechte an der Dokumentation liegen ausschließlich bei Produktbeschreibung liegen ausschließlich bei den Entwicklern der APP Helmit: Leonardo Benini & Alexander Wolters, Höhenkirchen-Siegertsbrunn.
Ergänzende Artikel und Informationen (alle Artikel intern auf kindheit-heute.info)
>>> Social Web: Jugendliche wollen Schutz statt Verbote
>>> Was Kinder über die elterliche Medienerziehung denken
>>> Cybersicherheit für 10- bis 14-Jährige
>>> Cyber-Mobbing: Hass ohne Ende
>>> Europol warnt vor Cybergrooming durch Gruppen
>>> „Social Media gehört nicht in die Hände von Kindern und jungen Heranwachsenden!“
>>> Digitale Mediennutzung bei Kindern & Jugendlichen: Auswirkungen auf psychische Gesundheit & Bildung
