Die Schule aus Sicht der Schulleiterinnen und Schulleiter

Ergebnisse einer bundesweiten Repräsentativbefragung – 2021

Auszug aus der Pressemitteilung:
Es ist mittlerweile fester Bestandteil des Deutschen Schulleitungskongresses (DSLK): Die Veröffentlichung
der repräsentativen Befragung von über 1.300 Schulleitungen durch forsa, beauftragt durch den Verband
Bildung und Erziehung (VBE) in Kooperation mit Fleet Education Events.

Die Ergebnisse zeigen eine Situation, die sich stetig zuspitzt: Immer mehr Aufgaben, immer weniger Zeit. Alleingelassen von der Politik und nicht ausreichend unterstützt sehen sich Schulleitungen so großen Her-ausforderungen gegenüber, dass 21 Prozent der unter 55-Jährigen angeben, diesen Beruf in zehn Jahren voraussichtlich nicht mehr auszuüben. Hinzu kommt, dass fast die Hälfte aller Befragten den Beruf „wahr-
scheinlich nicht“ oder sogar „auf keinen Fall“ weiterempfiehlt.

Der Aussage, den Beruf momentan „sehr gerne“ auszuüben, stimmen heute halb so viele Befragte zu wie 2019, nämlich nicht mal jede dritte Schulleitung. Dafür versechsfachte sich in dieser Zeit der Wert derer, die eher bzw.
sehr ungern ihrem Job nachgehen: von 4 auf 25 Prozent.

>>> Zur Pressetext „Mangel voraus: Jede fünfte Schulleitung will den Job keine zehn Jahre mehr machen!“
(ext. Link)
>>> Zu den Ergebnissen der Umfrage (ext. Link)

Urheberrechtshinweis: Alle Rechte der Pressemitteilung, als auch deren Auszug (s.o), liegen ausschließlich
beim Verband Bildung und Erziehung, Berlin.

Ergänzender Link
>>> „Schulleitungsstudie: 82 Prozent der Befragten halten den althergebrachten Fächerkanon nicht mehr für zeitgemäß“ (int. Link)


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