Was Kinder über die elterliche Medienerziehung denken
Aus Sicht von Zehn- bis Zwölfjährigen begrenzt sich die elterliche Medienerziehung stark auf Zugangsverbote und Zeitlimits sowie Abschreckungserzählungen.
WeiterlesenKindheit im Wandel: Risiken und Chancen
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Aus Sicht von Zehn- bis Zwölfjährigen begrenzt sich die elterliche Medienerziehung stark auf Zugangsverbote und Zeitlimits sowie Abschreckungserzählungen.
WeiterlesenEine Studie der Universität Vechta zeigt erstmals, wie stark Eltern wissenschaftliches Denken von Kindern beeinflussen.
WeiterlesenDie Studie zeigt, dass die Familie für die überwältigende Mehrheit das Wichtigste ist, dass junge Menschen ihrer Zukunft einsam und depressiv entgegen sehen und dass der Familienpolitik ein mieses Zeugnis ausgestellt wird.
WeiterlesenDie Mütter sind nach wie vor stark in die Familienarbeit eingebunden. Beim Engagement der Väter in der Familie ist dagegen noch Luft nach oben.
WeiterlesenDas Best-Practice-Projekt „KANU – Gemeinsam weiterkommen“ verfolgt das Ziel, Kinder psychisch belasteter Eltern vor einer eigenen Erkrankung zu schützen.
WeiterlesenDer Väterreport 2023 des Bundesfamilienministeriums betrachtet nicht nur den „Durchschnittsvater“, sondern er untersucht die Einstellungen und das Verhalten von fünf Vätertypen in ihren unterschiedlichen Lebensrealitäten.
WeiterlesenAuch Eltern können zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden, wenn sie gegen Recht und Gesetz verstoßen. Sina ist acht Jahre alt, als ihr Vater für zwei Jahre ins Gefängnis muss.
WeiterlesenDie 12-Jährige ist verliebt – in ein Mädchen. Der Sohn fühlt sich als Tochter. Immer mehr Heranwachsende verorten sich auf dem quee-
ren Spektrum. Ist das wirklich der Zeitgeist? Und wie reagieren Eltern dann?
Dr. Albert Wunsch: Wer jeden Wunsch erfüllt und Aufgaben oder Konflikte für andere löst, der verwöhnt. Und wer Unannehmlich-
keiten von Kindern fernhält, der nimmt ihnen die Chance, die im
Leben notwendige Konfliktfähigkeit zu erlernen und eine eigen-
verantwortliche Persönlichkeit zu werden.
Väterliche Depressionen können mit einem höheren Risiko für De-
pressionen beim Nachwuchs in Verbindung gebracht werden laut einer online in JAMA Network Open veröffentlichten Studie.