Nichtsuizidales selbstverletzendes Verhalten (NSSV) bei Kindern und Jugendlichen

Nicht-suizidale selbstverletzende Verhaltensweisen sind eindeutige und ernstzunehmende Zeichen einer krisenhaften Entwicklung

Einführender Text
Nicht-Betroffene stehen nicht-suizidalem selbstverletzendem Verhalten (NSSV) oft sehr hilflos gegenüber oder reagieren mit anderen, stark ausgeprägten Gefühlen wie Ekel, Wut, Ablehnung oder Unverständnis. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass NSSV ein ernstzunehmendes Anzeichen dafür ist, dass die Betroffenen mit einer –
wie auch immer gearteten – Belastung nicht anders umgehen können, als sich selbst zu schädigen.

>>> Infos des Zentrums für Schulpsychologie „„Selbstverletzendes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen“ (ext. Link)

Urheberrechtshinweis: Alle Rechte der Broschüre, als auch deren Auszug (s.o), liegen ausschließlich
beim Zentrum für Schulpsychologie, Düsseldorf.

Ergänzende und weiterführende Links
>>> „Digitale „Selbstverletzung“ kann der erste Schritt zu ernsteren körperlichen Selbstverletzungen sein“ (ext. Link)
>>> „Selbstverletzendes Verhalten bei Kindern mit intellektueller Beeinträchtigung“ (ext. Link) Download rechts
>>> „Selbstverletzendes Verhalten – Wie Sie Jugendliche unterstützen können“ (ext. Link)
>>> Broschüre „Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen“ (ext. Link)


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