Immer weniger Jugendliche lesen Bücher

Die Zahl Bücher lesender Jugendlicher ist so niedrig wie noch nie in den letzten 10 Jahren.

Auszug aus der Pressemitteilung:
Nur noch 32% der Jugendlichen nehmen regelmäßig ein Buch in gedruckter Form in die Hand. Damit sinkt der Anteil der ein Buch lesenden Mädchen (36%) und Jungen (29%) das dritte Jahr in Folge und ist so niedrig wie noch nie in den letzten 10 Jahren.

2020 lag die Zahl der Jugendlichen, die täglich oder mehrmals pro Woche zum Buch griffen, noch bei 35% der Jugendlichen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle JIM-Studie 2021, die am 30. November 2021 vom Me-
dienpädagogischen Forschungsverbund Südwest veröffentlicht wurde und in diesem Jahr zum zweiten Mal die Mediennutzung von Jugendlichen während der Corona-Pandemie bewertet.

Auch der Anteil Nicht-Lesender hat sich um drei Punkte auf 18% leicht erhöht. Hier liegt der Anteil der Jungen bei 23%, der der Mädchen bei 13%.

>>> zur JIM-Studie 2021 (ext. Link)

Urheberrechtshinweis: Alle Rechte der Pressemitteilung, als auch deren Auszug (s.o), liegen ausschließlich
beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Frankfurt am Main.


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